graphic    Staatsbesuch von Papst Benedikt XVI. kostete 30 Millionen Euro - Aufrichtiges Vergelt's Gott!

 

                    Ob Missbrauchsopfer, Frauen und Geschiedene, selbst Katholiken werten den Staatsbesuch von Papst Benedikt XVI. als teure Enttäuschung.

                    Kritiker wie "Wir sind Kirche" werden "Protestanten" und fordern aktiven Ungehorsam. Theologe Küng erkennt "Personenkult" um den Pontifex.

                    Von 6000 Missbrauchsopfern gewährte er 5 eine Audienz - abgespeist mit 5.000.- Euro, sofern sie sich der Schweigeverpflichtung unterwerfen.

                    Obwohl die Papstreise auch der Erzdiözese Freiburg galt, liess er nicht nur die Wallfahrtskirche Birnau im Abseits.

Honigschlecker

                    Frühere apostolische Reisen führten zu den Marienwallfahrtsorten Fatima und Lourdes anläßlich der Jahrestage der Marienerscheinung

                    und nach Altötting und Mariazell Heiligenkreuz wegen des 850-Jahr-Jubiläums. - Auch die Basilika Birnau ist ein Marienwallfahrtsort.

                    Und eine Einladung zum 600-Jahr-Jubiläum des einzigen Kirchenkonzils, welches je auf deutschem Boden im nahen Konstanz stattfand,

                    liegt im Vatikan auf dem Heiligen Stuhl. Kommt der Heilige Vater am Ende doch in den Jahren zwischen 2014-2018 an den Bodensee?

                    Ich werde jedenfalls schlecken... bis der Papst kommt, denn seinem Namenspatron Benedikt von Nursia wurde hier ein Altar gewidmet,

                    der von meinem Kollegen, dem Benedikt-Engel geziert wird.

                   

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Bendikt-Engel