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Während andernorts Englein wie "Aloisius" hochgeistig "Llujah und Hosiannah...singa wia a Zeisl", schuf mich der Bildhauer Josef A. Feuchtmayer in dieser lieb-gemeinen, vernaschten Pose, - mir den Honig von den Fingern schleckend. Fortan ward' ich im Volksmund der Honigschlecker. Vom Musizieren hab' ich zwar null Ahnung, weiss aber um die symbolische Bedeutung von Honig in der Bibel:
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Gegenüber vom Honigschlecker befindet sich in der Wallfahrtskirche Birnau der Benedikt-Altar. Das Altargemälde zeigt den Tod Benedikts von Nursia, der als Patriarch des abendländischen Mönchtums gilt. Ein kräftiger Putto hält seine aufgeschlagene Ordensregel mit den Anfangsworten: "Ausculta O Fili" (Höre mein Sohn). Mit der anderen Hand weist er auf den Honigschlecker, der an das Bibelwort erinnert: "Schmecket und seht, dass der HERR gut ist". Psalm 34:8 Sie können beide Putten in verschiedenen Größen im Honigschlecker-Devotionalien-Shop bestellen. Im Kloster Birnau sind sie nicht erhältlich. | |
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