graphic   Vom Tuten und Blasen keine Ahnung, aber schlecket, (sorry)- schmecket und seht...

Honigschlecker      
 

Während andernorts Englein wie "Aloisius" hochgeistig  "Llujah und Hosiannah...singa wia a Zeisl", schuf mich der Bildhauer Josef A. Feuchtmayer in dieser lieb-gemeinen, vernaschten Pose, - mir den Honig von den Fingern schleckend. Fortan ward' ich im Volksmund der Honigschlecker.

Vom Musizieren hab' ich zwar null Ahnung, weiss aber um die symbolische Bedeutung von Honig in der Bibel:

 
  "Wie süß sind deine Reden meinem Gaumen, ja mehr als Honig in meinem Mund".   Psalm 119:103
 
  "Mein Sohn, iß Honig... So wie Wabenhonig süß auf deiner Zunge ist, so sicher ist Weisheit gut für deine Seele...".   Sprüche 24:13,14
 
  St.Bernhard
 
 

Gegenüber vom Honigschlecker befindet sich in der Wallfahrtskirche Birnau der Benedikt-Altar. Das Altargemälde zeigt den Tod Benedikts von Nursia, der als Patriarch des abendländischen Mönchtums gilt. Ein kräftiger Putto hält seine aufgeschlagene Ordensregel mit den Anfangsworten: "Ausculta O Fili" (Höre mein Sohn).

Mit der anderen Hand weist er auf den Honigschlecker, der an das Bibelwort erinnert:  "Schmecket und seht, dass der HERR gut ist". Psalm 34:8

Sie können beide Putten in verschiedenen Größen im Honigschlecker-Devotionalien-Shop bestellen. Im Kloster Birnau sind sie nicht erhältlich.

  St.Benedikt
 

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